Hier berichten die Teilnehmer über die Woche

IT-SummerCamp 2018 – Wir berichten!

Das IT-SummerCamp geht in die 3. Runde! Und Luzian erzählt euch was wir gemacht haben:

Freitag 03.08.2018

Der Freitag war für uns anfangs sehr stressig. Wir trafen uns bei der SAP und haben sofort losgelegt, denn wir hatten nur 2 Stunden Zeit um die Präsentation für unsere Produktvorstellung auf die Beine zu stellen. Unsere Köpfe rauchten und immer wieder kamen neue Schwierigkeiten, doch letztendlich haben wir es noch rechtzeitig geschafft.
In der Präsentation haben wir nicht nur unser Programm vorgestellt, sondern auch unsere Woche im IT-Summercamp. Alle Anwesenden waren beeindruckt, was und wie wir all das in der kurzen Zeit geschafft haben.
Wir waren alle erleichtert, dass wir es geschafft hatten und haben uns auf das gefreut, was noch für uns anstand: Der Citybeach in Dresden! Wir trafen uns einige Minuten später alle da und haben nochmal ein abschließendes Gruppenfoto gemacht. Danach haben wir noch etwas gegessen und getrunken und natürlich Volleyball gespielt.
Am Ende fiel es uns allen schwer sich zu verabschieden, denn wir sind uns in der Woche richtig ans Herz gewachsen. Alles in Allem war das 3. IT-SummerCamp ein voller Erfolg für alle, die es miterleben durften.

Donnerstag 02.08.2018

Unser letzter Tag in der MMS begann mit einem Rundgang durch die flexible Arbeitswelt, wo wir alle nicht schlecht gestaunt haben, da es Schaukeln und Basketballkörbe für die Mitarbeiter gibt. Wir haben mal kurz angehalten und haben ein paar Körbe geworfen und einige haben ein wenig geschaukelt.
Nach diesem lockeren Tagesanfang waren wir alle ein wenig entspannter und haben noch die Datenbank ordentlich konfiguriert, damit wir unser Programm mit dieser koppeln konnten. Einige von uns arbeiteten sogar an kleinen „Eastereggs“, die wir zuerst in das Programm implementieren wollten. Letztendlich haben wir es aber lieber gelassen, da wir ja einen echten Auftrag haben und unser Auftraggeber dies nicht so als Spaß gesehen hätten, wie wir es tun.
In der Mittagspause gingen wir wieder in die Cafeteria, diesmal gab es Cheeseburger (oder Gemüselasagne für die Vegetarier).
Nach dieser Pause war die Luft bei allen raus und das Weiterarbeiten wurde immer schwieriger und schwerfälliger. Wir blödelten sehr viel rum, was natürlich die Unterhaltung gefördert hat, aber zum Projekt hat es leider nicht immer gepasst.
Während die letzten Tests durchgeführt wurden, haben einige von uns die Präsentation vorbereitet, damit die Produktvorstellung morgen so gut wie möglich wird. Wir sind alle sehr gespannt, wie unser Produkt bei den Auftraggebern ankommen wird.
Wünscht uns Glück 🙂

Mittwoch 01.08.2018

Auch am Mittwoch trafen wir uns wieder in der MMS, da wir jegliches Programmieren dort durchführen werden. Unser Tag begann wie immer mit einem kurzen Vortrag: heute über Softwaretest. Wir wurden darauf aufmerksam gemacht, was wir bei dem Test unserer Software beachten müssen. Nach diesen hilfreichen Worten haben wir bis zum Mittagessen an unserem Projekt gearbeitet. Der Schwerpunkt war heute die Fertigstellung der einzelnen Arbeitspakete, was wir letztendlich dann am Nachmittag auch geschafft haben.
Diesmal gab es in der Cafeteria Hänchenschnitzel oder Spinatknödel. Nachdem wir gegessen hatten und die letzten Handgriffe an unserem Projekt getan haben, kam Luca und hat mit uns eine Lifehackingsession gemacht. Er zeigte uns wie man eine Webseite hacken bzw. auf Fehler überprüfen kann. Wir waren alle voll dabei und haben fleißig mitgemacht. Ob er wohl jemanden zum Hacken animiert hat? – Auf jeden Fall hat er bei uns allen das Interesse fürs Hacken geweckt.
Nach diesem erfolgreichen Tag sind wir auf keinen Fall lustlos nach Hause gegangen, denn wir wussten, dass wir am nächsten Tag unser Programm zusammensetzten müssen und es endlich testen dürfen.

Dienstag 31.07.2018

Voller Vorfreude haben wir uns alle am Dienstag in der MMS getroffen. Nachdem uns das Unternehmen nochmal separat vorgestellt wurde, haben wir einen kleinen Vortrag zum Thema Programmieren und noch einige hilfreiche Tipps für unser Projekt bekommen.
Danach hatten wir „freie Arbeit“ hier waren wir schon sehr produktiv und schafften schon viel mehr als wir uns vorgenommen hatten. Wir haben zum Beispiel ein „GitLab“ für unser Projekt auf die Beine gestellt, damit der Datenaustausch zwischen allen sicher und einfach gewährleistet wird.
Nach einer sehr anstrengenden und heißen Arbeitsphase haben wir uns eine Stärkung in der Cafeteria der MMS geholt: es gab Grießbrei, Rinderragout oder eine Nudel-Gemüse-Pfanne.
Die Temperatur stieg immer weiter ins unermessliche, sodass wir dann nach unserer Nachmittagsarbeit gegen 16 Uhr sehr froh waren, nach Hause gehen zu können.

Montag 30.07.2018

Der Montag fand für uns bei Communardo statt. Nachdem wir alle eingetroffen waren, wurden wir 19 Schüler mit den Mitarbeitern der MMS, der SAP und von Communardo vertraut gemacht. Natürlich haben wir uns auch gegenseitig kennengelernt. Nachdem die ersten Freundschaften geknüpft wurden, sind wir auch gleich in das erste Themengebiet „Projektmanagment“ eingestiegen.
Wofür wir das brauchen? Na damit wir das Projekt in dieser Woche ordentlich organisieren und bearbeiten können. Denn wie die letzten 2 Jahre haben wir einen Auftrag bekommen, den wir als Team verwirklichen sollen.
Nachdem wir uns zum Mittag Pizza bestellt haben, sind wir nochmal kurz rausgegangen und haben ein Spiel gemacht, wodurch wir als Gruppe/Team ordentlich kommunizieren und zusammenarbeiten mussten, damit wir auf die Lösung kommen konnten.
Danach haben wir uns eigenständig aufgeteilt und bekamen Besuch von den Auftraggebern: Der Stadt Dresden. Unsere Aufgabe: Entwickeln einer Bewertungsplattform von einer Berufsbildungsveranstaltung.
Als die Aufgabenstellung klar war, haben wir uns direkt an die Arbeit gemacht.
Doch leider war nicht mehr so viel Zeit, wodurch wir noch nicht viel geschafft haben.
Der Tag hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und obwohl es so heiß war, hatte keiner schlechte Laune und hat Vollgas gegeben.

 

IT-SummerCamp 2017 – Es geht wieder los!

Freitag, 28.07.2017

IMG_6266In der Endphase unseres Projektes stand die Präsentation der Website im Vordergrund. Wie jeden Morgen trafen wir uns kurz vor neun, aber diesmal in der SAP SE. Zuerst hörten wir uns einen Vortrag über den Support an. Dass heißt, was man nach der Fertigstellung der Software macht. Sie wird ständig verbessert und Fehler werden entdeckt, die man natürlich beheben muss. Dafür müssen erstmal die Daten des Problems analysiert werden. Dazu zählen natürlich die Beschreibung, und von wem das Problem kommt (es gibt ja mehr als einen Kunden), aber auch die Priorisierung und ähnliches. Über mehrere Schritte wird es dann, teilweise in mehreren Ländern, gelöst. Doch ganz so krass wird es bei uns nicht werden. Wir werden dem Kunden einfach unsere Kontaktdaten geben, über die er uns erreichen kann, und dann wird jemand vom Entwicklerteam das Problem lösen.

Nachdem uns dann noch Ausbildungsmöglichkeiten bei der SAP kurz vorgestellt wurden, hatten wir noch Zeit bis zu unserer Präsentation.Dort stellten zwei Vertreter von uns die Website, die wir in der Woche erarbeitet hatten, vor. Dann gab es noch eine kleine Fragestunde, bei dem IMG_6276sowohl der Kunde als auch außenstehende Gäste ihre Neugier befriedigen konnten. Immer wieder kam dabei die Anerkennung zur Ansprache, da wir alle Scripts und Datenbankeinträge selbst geschrieben haben. Als auch dieser Programmpunkt abgeschlossen war, ging die ganze Gruppe zum City Beach, wo wir die Woche mit Volleyball und viel Entspannung ausklingen ließen.

Donnerstag. 27.07.2017

Auch heute trafen wir uns bei T-Systems MMS um weiter an der Website zu
arbeiten. Dabei war der Schwerpunkt heute, die Software zu testen. Dazu
bekamen wir Unterstützung von einer Expertin, die uns erklärte, wie man
solche Tests am besten plant, protokolliert und durchführt.
Während die Entwickler weiter an der Website arbeiteten, führte das Product
Owner Team schon die ersten Tests durch. Die Ergebnisse wurden den
Entwicklern mitgeteilt, sodass diese nach und nach alle Abweichungen
beheben konnten.
Zum Mittag waren wir wieder in der Kantine von T-Systems MMS. Während des
Essens konnten wir uns austauschen und eine kurze Pause machen.
Nach dem Essen trafen wir Ronny Dobra, der sich mit der Sicherheit einer
Software befasst. Nachdem wir ihn über unsere Forschritte informiert
hatten, zeigte er uns, wie wir Sicherheitslücken in Websiten erkennen
können. Natürlich durften wir unser neu erlerntes Wissen auch gleich an
einer dafür geschaffenen Website ausprobieren und Sicherheitslücken suchen.
Das Ganze hat uns so viel Spaß bereitet, dass wir garnicht wieder gehen
wollten, jedoch mussten wir auch heute um 16.00 Uhr wieder nach Hause. In
den letzten Minuten besprachen wir noch alles für unsere Präsentation
morgen, damit einer erfolgreichen Vorstellung am Freitag nichts mehr im Weg
steht. Insgesamt war es ein sehr erflogreicher Tag, wir konnten den
Großteil der Website fertigstellen und die Tests sind, nach einigen kleinen
Änderungen, ebenfalls nach unserer Vorstellung ausgegangen. Außerdem
konnten wir unser Wissen im Bereich „eine sichere Website“ um einige
interessante Dinge erweitern.

Mittwoch, 26.07.2017

Unbenannt

Heute trafen wir uns wieder um 8:45 Uhr vor dem Gebäude von T-Systems MMS, wurden begrüßt und bekamen unsere Besucherausweise. Der Tag begann mit einem schnellen Daily Scrum Meeting, das unser Projektmanagement Team übernahm. Dort wurde besprochen, was wir bereits gestern geschafft haben und was wir heute unbedingt schaffen müssen, damit wir morgen unsere Website den ersten Tests unterziehen können. Wir stellten dem heutigen Experten, Software Architekt und Softwareentwickler Thomas Güntler, den bisherigen Stand unserer Websitevor. Er meinte, dass wir auf dem besten Weg sind, eine gute Website zu erstellen. Dies motivierte das gesamte Team enorm. Obwohl wir gestern bereits viel umsetzen konnten, mussten wir heute wirklich hart arbeiten, um den engen Zeitplan einzuhalten.

Ständig neue Ideen flogen in den Raum. Aber die Zeit war unser größter Feind. Eine perfekte und ausgefeilte Planung war somit unbedingt notwendig. Mit der fehlenden Zeit im Nacken rasten die Finger aller Entwickler über die Tastaturen. Dieser Druck schweißte das Team immer mehr zusammen. Infolgedessen war das Mittagessen in der Kantine ein Treffen unter guten Freunden mit denen man über alles reden konnte. Spaß und Erfolge machten den Mittwoch unglaublich.

Dienstag, 25.07.2017

Heute bekamen wir Besuch von Martin Lehmann. Als Softwarearchitekt hatte er sehr viel Ahnung und gab uns Tipps, wie wir unsere Aufgaben schneller erledigen könnten. Das Entwicklerteam freute sich sehr, dass es nun endlich richtig los ging. Die Projektleitung und die Gruppe, die sich mit dem Anforderungsmanagement beschäftigt hatte, haben fleißig alles vorbereitet. Zum Mittag aßen wir wie die rUnbenanntichtigen Mitarbeiter in der Kantine. Danach bekamen wir eine Führung durch die Büros der MMS. Dort war alles bunt gestaltet und es gab nicht nur Schaukeln, die an der Decke befestigt waren, man konnte auch Basketball spielen. Nun konnten wir gestärkt zurück an die Arbeit. Wir kamen an diesem Tag ein ganzes Stück voran und Zeit verging schon wieder viel zu schnell.

Montag, 24. Juli 2017

thumbnail_IMG_6196Der erste Tag begann mit einer gemütlichen Vorstellungsrunde. Nach einer kurzen Vorstellung der Arbeit von Communardo ging es auch schon los mit dem Projekt. Nach der Erläuterung, wie Projekte funktionieren und welche Ziele gestellt werden, sowie die beteiligten Arbeitsgruppen präsentiert wurden, bekamen wir den Auftrag, eine Website für die sächsischen Schülerlabore zu erstellen. Wir teilten uns in drei Gruppen: Projekt Owner, Projektmanagement und Entwicklerteam und diskutierten anschließend über die Umsetzung von den Wünschen und Vorstellungen der Kunden. Nach dem Gespräch hatten alle einen Vorstellung über das Endprodukt und freuen sich diese ab morgen zu verwirklichen.

IT-SummerCamp 2016

https://vimeo.com/179023895/29b09144f1

Freitag, 22. Juli 2016

Endlich ist es soweit, die Abschlusspräsentation ist an der Reihe. Nachdem der Marketingprofi von Communardo letzte Tipps und Tricks für die Präsentation gab, hatten wir noch eine Stunde Zeit für den letzten Feinschliff. Danach haben wir die Ergebnisse der Woche vor allen Betreuern und einigen Gästen vorgeFreitag Sonnenbrillen aufstellt.

Für den Abschluss der Woche ging es an den City Beach. Hier gab es leckere Bratwurst und Eis, was bei 30° C genau das Richtige war. Jeder Teilnehmer bekam eine Urkunde und ein kleines Geschenk. Insgesamt war die Woche sehr interessant, wir konnten viel lernen und hatten eine Menge Spaß.

Auch das Orga-Team möchte sich nocheinmal bei allen Teilnehmern bedanken. Es war spannend mit anzusehen wie Ihr in der Woche zusammengewachsen seid und gemeinsam ein Bewerbermanagementtool für Flüchtlinge entwickelt habt. Wir hatten jede Menge Spaß und freuen uns schon sehr auf das 2. IT-SummerCamp 2017!

Donnerstag, 21. Juli 2016

Der letzte Tag vor der Abschlusspräsentation begann mit dem täglichen SCRUM-Planning. Mittlerweile war die Erledigt-Spalte der Designer schon gut gefüllt, doch bei der Programmier-GruIMG_4772ppe gab es noch einiges zu tun. Bevor letztere aber mit der Arbeit
beginnen konnten, wurde uns in einem Impulsvortrag erklärt, worauf beim Funktionstesten von Software geachtet werden muss.

Nach dem Mittagessen wurden wir von einem Penetrationstester und Security Consultant der MMS zum Thema Datenschutz beraten und machten das Internet unsicher.Anschließend arbeitete die Designer-Gruppe an der Abschlusspräsentation und die Programmierer weiter an der Webseite.

 

Mittwoch, 20. Juli 2016

NachdeIT_Summercamp_Mittwoch-0467m wir uns gestern in den einzelnen Gruppen vor allem mit der Projektplanung beschäftigt hatten, konnte heute voll durchgestartet werden. Nach einer Einführung in die Softwareentwicklung und dem morgendlichen SCRUM-Planning, bei denen sich die Teams sowohl über ihren Fortschritt als auch die Tagesziele austauschten, ging es hochmotiviert zurück in die einzelnen Workshops.

Wir, das Desingerteam, beschäftigten uns dabei vor allem mit der visuellen Umsetzung der Website. Dabei galt es jedoch nicht nur bunte Knöpfe einzufügen, sondern auch grundlegende Funktionen der Website zu planen und zusammenzuführen. Bis zum Ende des Tages entstanden so unter anderem ein Layout für die Startseite, Suchfunktion, RegistrierIMG_4782ung und Login sowie die verschiedenen Nutzerprofile. Dabei galt es auch immer den Ansprüchen von Flüchtlingen und Unternehmern gerecht zu werden. So sollte die Website neben möglichst vielen Filter-und Informationsmöglichkeiten für die Firmen, auch gleichzeitig komfortable Menüs für die Migranten bieten. Dabei merkten wir schnell, dass nicht nur technische Aspekte sondern auch Themen wie Datenschutz berücksichtigt werden müssen. Natürlich durfte auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen: Beim gemeinsamen Burgeressen in der Kantine konnte man im lockeren Gespräch mit den Betreuern Erfahrungen austauschen und so mancher nutzte auch gleich noch die Möglichkeit ein begehrtes Pokemon zu fangen.

 

Dienstag, 19. Juli 2016

Der Tag startete für uns an dem Empfang von T-Systems, von welchem wir pünktlich abgeholt wurden, um in entsprechende Räumlichkeiten zu gehen. In diesen, hatten wir dann noch kurz die Gelegenheit uns in Entwicklergruppen aufzuteilen. Danach wurde uns ein Einblick in den Tagesplan gegeben. Dessen erster Punkt war ein Vortrag, der von Martin Lehmann gehalten wurde. Er arbeitet selbst, bei T-Systems, als Software Architekt, weswegen auch sein Vortrag über Software Architektur handelte. Nach seinem Vortrag hatten wir noch ungefähr eine halbe Stunde, welche dann mit einer Fragerunde zur Software Architektur gefüllt wurde.

Anschließend hatten wir Zeit in unIMG_4774seren Gruppen an dem Projekt zu arbeiten. Wir hatten uns in eine Design- und Programmiergruppe geteilt, wobei sich die Programmiergruppe in Front- und Backend geteilt hat. In jeder der drei Gruppen war einer für die Kommunikation zuständig. Nachdem wir etwas über eine Stunde gearbeitet hatten, gingen wir für die Mittagspause in die Kantine, in welcher wir viel geredet und gelacht haben. Als alle mit dem Essen fertig waren, wurden wir durch die flexiblen Arbeitswelten, von T-Systems geführt. Diese haben bei uns allen einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Als wir mit der Führung fertig waren, haben wir eine kurze Sitzung gehalten in der die bisherigen Ergebnisse ausgewertet wurden. Nach dieser kurzen Auswertung, arbeiteten wir noch eine Stunde in unseren Gruppen an unserem Projekt. Um 15:45 haben wir uns wieder getroffen und die restlichen Ergebnisse ausgewertet. Gegen 16 Uhr, war soweit alles fertig und wir gingen nach Hause.

 

Montag, 18. Juli 2016

Jetzt gehts los! Nach einer kurzen Kennlernrunde im gemütlichen Kreis, stürzten wir uns auch schon in die Projektarbeit. Die Profis von SAP zeigten uns dabei, wie man auch bei größeren Entwicklungsprojekten stets den Überblick behalten kann: Mithilfe der sogenannten SCRUM-Methode maIMG_4707chten wir uns zunächst gemeinsam Gedanken, welche technischen Herausforderungen es bei der Erstellung unserer Website zu meistern galt. Natürlich braucht es bis zum fertigen Softwareprodukt mehr als nur eine Datenbank und unzählige Zeilen Code, denn schließlich sollten auch die ganz individuellen Vorstellungen unserer Kunden berücksichtigt werden.

Deswegen hieß es am Nachmittag ersteinmal: Kommunizieren statt Programmieren! In kleineren Gesprächsrunden mit Flüchtlingen, einem App-Entwickler und Unternehmensvertretern diskutierten wir über die wichtigsten Funktionen der Website und machten uns bereits erste Gedanken, wie die einzelnen Wünsche umgesetzt werden könnten. Vor allem im Gespräch mit den Flüchtlingen überrasIMG_4721chte uns, dass oftmals auch kleine Dinge, wie eine Registrierungsmöglichkeit über Facebook, von großer Bedeutung sein können. Softwarentwicklung ist also definitiv viel mehr als nur das Schreiben von Programmen. Bis zum Ende des Tages entstand so bereits ein erstes Konzept, so dass wir morgen dann richtig loslegen können!