Hier berichten die Teilnehmer über die Woche

IT-SummerCamp 2017 – Es geht wieder los!

Mittwoch, 26.07.2017

Unbenannt

Heute trafen wir uns wieder um 8:45 Uhr vor dem Gebäude von T-Systems MMS, wurden begrüßt und bekamen unsere Besucherausweise. Der Tag begann mit einem schnellen Daily Scrum Meeting, das unser Projektmanagement Team übernahm. Dort wurde besprochen, was wir bereits gestern geschafft haben und was wir heute unbedingt schaffen müssen, damit wir morgen unsere Website den ersten Tests unterziehen können. Wir stellten dem heutigen Experten, Software Architekt und Softwareentwickler Thomas Güntler, den bisherigen Stand unserer Websitevor. Er meinte, dass wir auf dem besten Weg sind, eine gute Website zu erstellen. Dies motivierte das gesamte Team enorm. Obwohl wir gestern bereits viel umsetzen konnten, mussten wir heute wirklich hart arbeiten, um den engen Zeitplan einzuhalten.

Ständig neue Ideen flogen in den Raum. Aber die Zeit war unser größter Feind. Eine perfekte und ausgefeilte Planung war somit unbedingt notwendig. Mit der fehlenden Zeit im Nacken rasten die Finger aller Entwickler über die Tastaturen. Dieser Druck schweißte das Team immer mehr zusammen. Infolgedessen war das Mittagessen in der Kantine ein Treffen unter guten Freunden mit denen man über alles reden konnte. Spaß und Erfolge machten den Mittwoch unglaublich.

Dienstag, 25.07.2017

Heute bekamen wir Besuch von Martin Lehmann. Als Softwarearchitekt hatte er sehr viel Ahnung und gab uns Tipps, wie wir unsere Aufgaben schneller erledigen könnten. Das Entwicklerteam freute sich sehr, dass es nun endlich richtig los ging. Die Projektleitung und die Gruppe, die sich mit dem Anforderungsmanagement beschäftigt hatte, haben fleißig alles vorbereitet. Zum Mittag aßen wir wie die rUnbenanntichtigen Mitarbeiter in der Kantine. Danach bekamen wir eine Führung durch die Büros der MMS. Dort war alles bunt gestaltet und es gab nicht nur Schaukeln, die an der Decke befestigt waren, man konnte auch Basketball spielen. Nun konnten wir gestärkt zurück an die Arbeit. Wir kamen an diesem Tag ein ganzes Stück voran und Zeit verging schon wieder viel zu schnell.

Montag, 24. Juli 2017

thumbnail_IMG_6196Der erste Tag begann mit einer gemütlichen Vorstellungsrunde. Nach einer kurzen Vorstellung der Arbeit von Communardo ging es auch schon los mit dem Projekt. Nach der Erläuterung, wie Projekte funktionieren und welche Ziele gestellt werden, sowie die beteiligten Arbeitsgruppen präsentiert wurden, bekamen wir den Auftrag, eine Website für die sächsischen Schülerlabore zu erstellen. Wir teilten uns in drei Gruppen: Projekt Owner, Projektmanagement und Entwicklerteam und diskutierten anschließend über die Umsetzung von den Wünschen und Vorstellungen der Kunden. Nach dem Gespräch hatten alle einen Vorstellung über das Endprodukt und freuen sich diese ab morgen zu verwirklichen.

IT-SummerCamp 2016

Freitag, 22. Juli 2016

Endlich ist es soweit, die Abschlusspräsentation ist an der Reihe. Nachdem der Marketingprofi von Communardo letzte Tipps und Tricks für die Präsentation gab, hatten wir noch eine Stunde Zeit für den letzten Feinschliff. Danach haben wir die Ergebnisse der Woche vor allen Betreuern und einigen Gästen vorgeFreitag Sonnenbrillen aufstellt.

Für den Abschluss der Woche ging es an den City Beach. Hier gab es leckere Bratwurst und Eis, was bei 30° C genau das Richtige war. Jeder Teilnehmer bekam eine Urkunde und ein kleines Geschenk. Insgesamt war die Woche sehr interessant, wir konnten viel lernen und hatten eine Menge Spaß.

Auch das Orga-Team möchte sich nocheinmal bei allen Teilnehmern bedanken. Es war spannend mit anzusehen wie Ihr in der Woche zusammengewachsen seid und gemeinsam ein Bewerbermanagementtool für Flüchtlinge entwickelt habt. Wir hatten jede Menge Spaß und freuen uns schon sehr auf das 2. IT-SummerCamp 2017!

Donnerstag, 21. Juli 2016

Der letzte Tag vor der Abschlusspräsentation begann mit dem täglichen SCRUM-Planning. Mittlerweile war die Erledigt-Spalte der Designer schon gut gefüllt, doch bei der Programmier-GruIMG_4772ppe gab es noch einiges zu tun. Bevor letztere aber mit der Arbeit
beginnen konnten, wurde uns in einem Impulsvortrag erklärt, worauf beim Funktionstesten von Software geachtet werden muss.

Nach dem Mittagessen wurden wir von einem Penetrationstester und Security Consultant der MMS zum Thema Datenschutz beraten und machten das Internet unsicher.Anschließend arbeitete die Designer-Gruppe an der Abschlusspräsentation und die Programmierer weiter an der Webseite.

 

Mittwoch, 20. Juli 2016

NachdeIT_Summercamp_Mittwoch-0467m wir uns gestern in den einzelnen Gruppen vor allem mit der Projektplanung beschäftigt hatten, konnte heute voll durchgestartet werden. Nach einer Einführung in die Softwareentwicklung und dem morgendlichen SCRUM-Planning, bei denen sich die Teams sowohl über ihren Fortschritt als auch die Tagesziele austauschten, ging es hochmotiviert zurück in die einzelnen Workshops.

Wir, das Desingerteam, beschäftigten uns dabei vor allem mit der visuellen Umsetzung der Website. Dabei galt es jedoch nicht nur bunte Knöpfe einzufügen, sondern auch grundlegende Funktionen der Website zu planen und zusammenzuführen. Bis zum Ende des Tages entstanden so unter anderem ein Layout für die Startseite, Suchfunktion, RegistrierIMG_4782ung und Login sowie die verschiedenen Nutzerprofile. Dabei galt es auch immer den Ansprüchen von Flüchtlingen und Unternehmern gerecht zu werden. So sollte die Website neben möglichst vielen Filter-und Informationsmöglichkeiten für die Firmen, auch gleichzeitig komfortable Menüs für die Migranten bieten. Dabei merkten wir schnell, dass nicht nur technische Aspekte sondern auch Themen wie Datenschutz berücksichtigt werden müssen. Natürlich durfte auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen: Beim gemeinsamen Burgeressen in der Kantine konnte man im lockeren Gespräch mit den Betreuern Erfahrungen austauschen und so mancher nutzte auch gleich noch die Möglichkeit ein begehrtes Pokemon zu fangen.

 

Dienstag, 19. Juli 2016

Der Tag startete für uns an dem Empfang von T-Systems, von welchem wir pünktlich abgeholt wurden, um in entsprechende Räumlichkeiten zu gehen. In diesen, hatten wir dann noch kurz die Gelegenheit uns in Entwicklergruppen aufzuteilen. Danach wurde uns ein Einblick in den Tagesplan gegeben. Dessen erster Punkt war ein Vortrag, der von Martin Lehmann gehalten wurde. Er arbeitet selbst, bei T-Systems, als Software Architekt, weswegen auch sein Vortrag über Software Architektur handelte. Nach seinem Vortrag hatten wir noch ungefähr eine halbe Stunde, welche dann mit einer Fragerunde zur Software Architektur gefüllt wurde.

Anschließend hatten wir Zeit in unIMG_4774seren Gruppen an dem Projekt zu arbeiten. Wir hatten uns in eine Design- und Programmiergruppe geteilt, wobei sich die Programmiergruppe in Front- und Backend geteilt hat. In jeder der drei Gruppen war einer für die Kommunikation zuständig. Nachdem wir etwas über eine Stunde gearbeitet hatten, gingen wir für die Mittagspause in die Kantine, in welcher wir viel geredet und gelacht haben. Als alle mit dem Essen fertig waren, wurden wir durch die flexiblen Arbeitswelten, von T-Systems geführt. Diese haben bei uns allen einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Als wir mit der Führung fertig waren, haben wir eine kurze Sitzung gehalten in der die bisherigen Ergebnisse ausgewertet wurden. Nach dieser kurzen Auswertung, arbeiteten wir noch eine Stunde in unseren Gruppen an unserem Projekt. Um 15:45 haben wir uns wieder getroffen und die restlichen Ergebnisse ausgewertet. Gegen 16 Uhr, war soweit alles fertig und wir gingen nach Hause.

 

Montag, 18. Juli 2016

Jetzt gehts los! Nach einer kurzen Kennlernrunde im gemütlichen Kreis, stürzten wir uns auch schon in die Projektarbeit. Die Profis von SAP zeigten uns dabei, wie man auch bei größeren Entwicklungsprojekten stets den Überblick behalten kann: Mithilfe der sogenannten SCRUM-Methode maIMG_4707chten wir uns zunächst gemeinsam Gedanken, welche technischen Herausforderungen es bei der Erstellung unserer Website zu meistern galt. Natürlich braucht es bis zum fertigen Softwareprodukt mehr als nur eine Datenbank und unzählige Zeilen Code, denn schließlich sollten auch die ganz individuellen Vorstellungen unserer Kunden berücksichtigt werden.

Deswegen hieß es am Nachmittag ersteinmal: Kommunizieren statt Programmieren! In kleineren Gesprächsrunden mit Flüchtlingen, einem App-Entwickler und Unternehmensvertretern diskutierten wir über die wichtigsten Funktionen der Website und machten uns bereits erste Gedanken, wie die einzelnen Wünsche umgesetzt werden könnten. Vor allem im Gespräch mit den Flüchtlingen überrasIMG_4721chte uns, dass oftmals auch kleine Dinge, wie eine Registrierungsmöglichkeit über Facebook, von großer Bedeutung sein können. Softwarentwicklung ist also definitiv viel mehr als nur das Schreiben von Programmen. Bis zum Ende des Tages entstand so bereits ein erstes Konzept, so dass wir morgen dann richtig loslegen können!